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Gründung

Schon in den 80er Jahren, mit der zunehmenden Automatisierung und dem Einsatz von Informationstechnologien in medizinischen Laboren, war es ein Wunsch von Anwendern und Entwicklern, möglichst flexible und offene Labor-EDV-Systeme einzusetzen.

Dieser Aspekt hatte bei der Gründung der IMP Computersysteme (IMP) im Jahr 1989 durch den Mediziner Dr. Heiko Müller sowie die Ingenieure Jürg Gloor und Thomas Jürgensen grundsätzliche Bedeutung.

Durch die langjährige Erfahrung mit der Entwicklung und Anwendung von Labor-Informationssystemen und die fachliche Akzeptanz bei den Anwendern war eine solide Basis gegeben, um innovative Schritte gehen zu können.

Zu diesem Zeitpunkt waren bereits Rechner verfügbar, die unter dem offenen Betriebssystem UNIX sichere und preiswerte Lösungen erlaubten und deshalb als strategische Plattform durch IMP ausgewählt wurden. Ein weiterer Gesichtspunkt war die Nutzung einer Datenbank zur strukturierten Speicherung von Daten, statt der damals verbreiteten ISAM-Systeme. Der Vorteil dieser Systemphilosophie besteht in der enormen Flexibilität der Lösung.

Unsere Produkte

So war IMP nach einer dreijährigen Entwicklungszeit der erste Hersteller, der ein routinetaugliches, datenbankgestütztes Labor-Informationssystem anbieten konnte. Die Lösung war darüber hinaus auf allen UNIX-Derivaten verfügbar.

Ergänzend zu den Produkten für den klinisch-chemischen Laborbereich entwickelte IMP in den folgenden Jahren hochwertige Lösungen für die Mikrobiologie, die Blutbank und Blutspende. Mit großem wirtschaftlichem Erfolg. IMP konnte als einer der wenigen Anbieter mit einem derartigen Produktspektrum auch große Häuser mit ganzheitlichen Lösungen bedienen und sich zu einem angesehenen Anbieter im Markt für Labor-Informationssysteme etablieren. Später wurde das Portfolio dann durch spezielle Informationssysteme für das HLA-Labor, Gewebebanken und Probenlager vervollständigt. Die jüngsten Entwicklungen von IMP sind das POCT-Management System Poctopus, das E-Learning System LabCollege und das elektronische Leistungsverzeichnis LabIndex.

Wachstum

In gleichem Maße, wie neue Anforderungen im schnelllebigen IT-Bereich an ein Software-Unternehmen herangetragen wurden, hat sich auch das Know-How und die personelle Situation bei IMP entwickelt. Heute arbeiten in den Berliner Geschäftsräumen über 20 hochqualifizierte Mitarbeiter für die Zufriedenheit ihrer Kunden. Mediziner, Physiker, Biologen, Mathematiker, Informatiker, Ingenieure, Betriebswirte, MTA, kaufmännische Angestellte und Auszubildende für den kaufmännischen und den IT-Bereich stellen sicher, dass bei IMP die Anliegen der Anwender verstanden und vorteilhafte Lösungen erarbeitet werden - zum größtmöglichen Nutzen der Kunden.

Aber nicht nur der Kunden: Die IMP Computersysteme hat im Jahr 1999 ihre Unternehmensform von einer GmbH zu einer Aktiengesellschaft umgewandelt. Eine der Zielsetzungen dieser Umstellung war es, auf eine relativ einfache Art und Weise Mitarbeiterbeteiligungen zu ermöglichen und die Belegschaft am Erfolg des Unternehmens und ihrer täglichen Arbeit teilhaben zu lassen.

Heute

Die Motivation bleibt damit auf einem hohen Niveau. Denn von den Anstrengungen, mit immer neuen Technologien und innovativen Konzepten die Produkte zu verbessern, profitieren schließlich unsere Kunden. Über sorgfältig formulierte Migrationswege erhalten sie Zugang zu aktuellen Programmen und Lösungen und haben so das höchste Maß an Investitionssicherheit.

Seit Herbst 2005 gehört die IMP Computersysteme AG zur OSM-Gruppe. Damit hat sich der Produktschwerpunkt auf die Bereiche Transfusionsmedizin, HLA und Gewebe verlagert.

Mit Poctopus, unserem neuen Point of Care Testing Management System, LabCollege, dem innovativem E-Learning System und LabIndex, dem benutzerfreundlichen Elektronischen Leistungsverzeichnis betritt IMP seit Herbst 2012 zusätzliche Geschäftsfelder!