Unsere Innovationen

Jahr Innovation
   
1992 IMP bringt das erste routinefähige datenbankgestützte Labor-Informationssystem auf den Markt.
1994 Das erste Mikrobiologie-Informationssystem mit ereignisorientierter Prozesssteuerung und Leistungsdokumentation wird von IMP vorgestellt.
1995 Erstes Blutspende-Informationssystem, das die Vorgaben der Aufsichtsbehörden hinsichtlich der Herstellungsdokumentation vollständig unterstützt.
1996 Ein integriertes Informationssystem mit laborbereichsoptimierten Lösungen ist verfügbar und geht in Routine (Krankenhaus Moabit, Berlin, mit den Bereichen: Labor, Mikrobiologie, Blutbank, Blutspende).
1997 Die serverbasierte Lösung wird um ein zeitgemäßes Client/ Server-Konzept erweitert.
Als einer der ersten Anbieter liefert IMP Labor-Informationssysteme mit grafischer Anwenderschnittstelle aus.
1998 Erster Anbieter, der Labor-Informationssysteme auf LINUX-Betriebssystemen freigibt und im Produktivbetrieb einsetzt.
1999 Mit der „netway“-Produktlinie werden erstmals „Internet-Tools“ für die Kommunikation im Laborumfeld eingesetzt.
2000 Die bewährte Stationskommunikationslösung „LabClient“ wird auf Intranet-Technologie umgestellt.
2001 IMP nimmt die ersten Produktivsysteme mit einer unmittelbaren Datenspeicherung in der Standard-Datenbank ORACLE in Betrieb. Als einer der wenigen Anbieter mit einer „echten“ Datenbanklösung bietet IMP für seine Kunden Migrationswege zu der aktuellen Lösung an.
2002 Als erster Anbieter von Labor-Informationssystemen stellt IMP ein umfassendes Konzept für die Unterstützung der Point-of-Care-Diagnostik vor.
2003 Mit dem HLA-Informationssystem präsentiert die IMP Computersysteme AG die erste speziell auf das HLA-Labor zugeschnittene Software. Das gemeinsam mit der Charité Berlin entwickelte System vereint die Erfahrung eines der führenden Anbieter von Medizinsoftware und das Wissen um die spezifischen Anforderungen des HLA-Labors zu einer einzigartigen Innovation.
2004 Mit dem webbasierten System LabClient WebAccess zur elektronischen Auftragserfassung und Befund-Präsentation für alle Bereiche der Labordiagnostik bietet die IMP Computersysteme AG ein umfassendes Tool für den Stationsarbeitsplatz.
2005 Mit der Integration von List & Label, dem Reportgenerator der Firma Combit GmbH, in die Eurolab Produktfamilie ermöglicht Ihnen die IMP Computersysteme AG die einfache sowie komfortable Gestaltung von Listen und Befunden.
2006 Das Labor-Informationssystem der Version 7 wurde auf Java-Technologie erfolgreich eingeführt.
2007 Das Modul Eurolab-Herstellungsdokumentation ist nun auch als Zusatzmodul zu Fremdsoftware verfügbar, sodass auch Blutspende-Systeme anderer Hersteller mit einer dem Arzneimittelgesetz konformen Herstellungsdokumentation ausgerüstet werden können.
2008 Die Eurolab-Eigenblutspende steht nun zu einem attraktiven Preis auch als Stand-Alone-Lösung für Kliniken zur Verfügung, die keine Fremdblutspende betreiben.
2009 Mit dem neuen Modul Eurolab-Gewebebank wird der wachsende Bedarf im Bereich der Dokumentation der Herstellung von Gewebezubereitungen und deren Kennzeichnung und Lagerung betreten.
2010 Die Einführung der neuen HLA-Nomenklatur bringt das Eurolab HLA-Modul auf den aktuellen Stand.
2011 Das Eurolab-Probenlager erweitert die Funktion der Eurolab-Systeme um eine effiziente und nutzerfreundliche Lagerverwaltung für Proben und Gewebe.
2012 Mit Poctopus stellt IMP ein komplett neu entwickeltes POCT-Management System vor. Dieses mehrsprachige System zielt auf den europäischen Markt.
2013 E-Learning wird nun über das neue Produkt LabCollege realisiert. LabCollege integriert sich in Produktivumgebungen und sichert die Ausbildung der Benutzer und Operatoren von Software und Geräten.
2014 Mit LabIndex bietet IMP ein Elektronisches Leistungsverzeichnis, welches ein innovatives Bedienkonzept umsetzt.